Fachbeiträge


Felix Lauther – So schützen Sie Hydrauliksysteme vor Kondenswasser

Autor: Felix Lauther, fluid Magazin                                                                                             Quelle: www.fluid.de/hydraulik/so-schuetzen-sie-hydrauliksysteme-vor-kondenswasser-223.html vom 30.09.2019

Wasser ist Leben, sagt man. Allerdings kann Wasser im Hydrauliköl zum Tod des Hydrauliksystems führen. Die Ursachen die zu Kondenswasser in der Anlage führen sind vielfältig. Befindet sich Wasser im Öl, ist das Hydrauliksystem in Gefahr. Mit dem richtigen Filtersystem schützen Sie Ihre Maschine.

19-09-30_Fachbeitrag_fluid_Schutz_Hydrauliksysteme


Jörg Kaineder – In trockenen Tüchern

Autor: Jörg Kaineder, Hansa-Flex AG                                                                                Quelle: Hydraulikpresse 3/2019, S. 20 – 23

Wasser im Öl ist für viele Hydraulikysteme eine ernste Diagnose und kann zu höherem Verschleiß und undichten Stellen führen. Abhilfe schaffen Adsorberfiltern, die das Eindringen von Feuchtigkeit über die Belüftung verhindern. Obwohl sich dadurch massive Schäden und hohe Kosten verhindern lassen, sind nur wenige Systeme damit ausgerüstet. Die Betreiber gehen oft fälschlicherweise davon aus, keinen Schutz vor Kondenswasser zu benötigen. Doch welche Systeme sollten mit einem Adsorberfilter ausgestattet werden? Und wie funktionieren Sie?

19-09-25_Fachbeitrag_Hydraulikpresse 


Laas, Heinrich – Trocken gelegt

Autor: Heinrich Laas, Geschäftsführer GIEBEL FilTec GmbH
Quelle: Fluid Technik 2019, S. 22-23

Biologisch schnell abbaubare Hydrauliköle müssen vor der Kontamination mit Wasser geschützt werden. Am Beispiel eines hydraulischen Systems in einem Wasserkraftwerk wird deutlich, wann ein Belüftungstrockner die Wartungsintervalle des Öls verlängern und das Risiko von Ausfällen reduzieren kann.


Day, Mike – Water Contamination in Hydraulic and Lube Systems

Autor: Day, Mike, Pall Corporation; Bauer, Christian, Pall Corporation
Quelle: www.machinerylubrication.com vom 25.05.2019

„Wasser und Öl vermischen sich nicht – das ist ein bekanntes Sprichwort in der Schmierstoffbranche. Aber was genau heißt das? Ja, Wasserverschmutzung kann problematisch sein, aber wie kann Wasser gemessen werden? Kann es kontrolliert werden? Was sind die besten Möglichkeiten, um es zu entfernen? In diesem Artikel werden die nachteiligen Auswirkungen von Wasserverschmutzungen auf Hydraulik- und andere Schmiersysteme beschrieben und Möglichkeiten zum Messen, Steuern und Entfernen von Wasser erläutert.“


Dellinger, Chris – Why is there water in my oil?

Autor: Dellinger, Chris, Fluid Maintenance, Reliability, Troubleshooting
Quelle: GPM Hydraulic Consulting, Inc. www.gpmhydraulic.com vom 25.05.2019

„Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Wasser in das Öl gelangen kann. Ein sehr häufiger Eintrittspunkt ist die Belüftungskappe. Insbesondere bei Systemen, die Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, kann Regen in den Tank gelangen, Wasser kann durch abgenutzte Dichtungen durch die Tankabdeckungen oder in die Zugangsplatte gelangen. Es kann auch sehr feuchte Außenluft in die Belüftungskappe gelangen, und Temperaturänderungen führen dazu, dass die Luft ihr Wasser in das Öl abgibt.“


Know the Effects of Water Contamination

Autor: NN
Quelle: www.noria.com vom 25.05.2019

„Das Eindringen von Wasser ist die zweithäufigste zerstörerische Verunreinigung und kann zu Beschädigungen in Ihrem System führen. Emulgiertes Wasser ist definiert als mikroskopisch kleine Kügelchen von Wasser, die in einer stabilen Suspension im Öl dispergiert sind. Weil alle Wasserzustände in Öl das Öl und die Maschine schädigen können, gilt emulgiertes Wasser als das zerstörerischste Element.“


Wassergehalt

Autor: NN ÖlChecker, OELCHECK GmbH
Quelle: https://de.oelcheck.com vom 17.05.2019

„Wasser is neben Verschmutzung durch Staub eine sehr häufig auftretende Verunreinigung in Ölen und Fetten. Es beeinträchtigt die Schmierfilmbildung von Schmierstoffen und ist eine Ursache für Korrosion von Maschinen und Anlagen.“


Mielke, Tobias – Wasserzutritt in hydraulische Systeme

Autoren: Tobias Mielke, M.Sc., Univ.-Prof.Dr.Ing. Hubertus Murrenhoff, Univ.-Prof. Dr.Ing. Katharina Schmitz, Institut für Antriebe und Systeme der RWTH Aachen University
Quelle: O+P Fluidtechnik 7-8/2018, S. 44-50

„Wasser in hydraulischen Systemen verursacht Probleme und führt zu Schädigungen, so dass der Zutritt unbedingt zu vermeiden ist. Auswirkungen von Wasser in ölhydraulischen Systemen wurden in der vorangegangenen Ausgabe diskutiert. Doch wovon geht die Gefahr aus? Und wie kommt Wasser überhaupt in das System hinein? Diesen Fragen geht dieser Beitrag nach. Neben potentiellen Zutrittsorten wird ebenfalls die jeweils zu erwartende Menge diskutiert.“


Mielke, Tobias – Schädigung durch Wasser in hydraulischen Systemen

Autoren: Tobias Mielke, M.Sc., Univ.-Prof.Dr.Ing. Hubertus Murrenhoff, Univ.-Prof. Dr.Ing. Katharina Schmitz, Institut für Antriebe und Systeme der RWTH Aachen University
Quelle: O+P Fluidtechnik 6/2018, S. 52-58

„Jeder der sich mit Hydraulik beschäftigt, lernt, dass Wasser im System schädlich und daher unbedingt zu vermeiden ist. Doch wovon geht die Gefahr aus? Was macht Wasser im System? Und wie kommt es überhaupt hinein? Diesen Fragen gehen dieser und ein hierauf aufbauender und in den nächsten Ausgabe erscheinender Beitrag nach. Zunächst werden die Schädigungsmechanismen und -orte erörtet. Im folgenden Beitrag werden die Zutrittsorte diskutiert.“


Wieviel Prozent Wasser sind kritisch?

Autor: NN ÖlChecker, OELCHECK GmbH
Quelle: https://de.oelcheck.com vom 25.05.2018

„Der Anteil von Wasser im Hydrauliköl sollte grundsätzlich 0,12% nicht überschreiten. Kritisch ist bereits der Bereich 0,10 bis 0,12%. Hier sollten zumindest ölpflegende Maßnahmen durchgeführt werden. Ab einer Konzentration von 0,12% ist wegen zuviel Wasser im Öl jedoch unbedingt ein Ölwechsel vorzunehmen.“


Pohlmann, Marco – Tankbe- und Entlüftungsfilter… Der erste Weg zur Ölpflege?

Autor: Marco Pohlmann, Trainer Leitungstechnik, Hydrauliköle an der IHA
Quelle: www.fluid.de vom 30.08.2016

„Das Thema Ölpflege sollte jeder Betreiber von Hydraulikanlagen kennen und beachten. Hintergrund ist die natürliche Alterung von Hydraulikölen, die so genannte Oxidation. Um diesen Prozess entgegen zu wirken, bedarf es der Ölpflege.“


Brendan, Casey – How to deal with water in hydraulic oil?

Auto: Casey, Brendan, Blog
Quelle: www.hydraulicspneumatics.com, vom 17.05.2019

„Wenn Sie längere Zeit mit Hydraulikgeräten gearbeitet haben, ist es wahrscheinlich, dass Sie auf ein Hydrauliksystem mit trübem Öl gestoßen sind. Öl wird trüb, wenn es mit Wasser über seinem Sättigungsgrad verunreinigt ist. Der Sättigungsgrad ist die Menge an Wasser, die sich in der molekularen Chemie des Öls lösen kann, und beträgt bei Mineralhydrauliköl typischerweise 200 – 300 ppm bei 68 ° F (20 ° C). Beachten Sie, dass bei trübem Hydrauliköl mindestens 200 – 300 ppm Wasser vorhanden sind. Ich habe kürzlich ein Hydrauliksystem mit trübem Öl geprüft, das mehr als 1% (10.000 ppm) Wasser enthielt.“


Herrmann, Michael – Armer, alter, kranker Diesel?

Auto: Michael Herrmann, PALSTEK Verlag GmbH
Quelle: PALSTEK 4/16, S. 70-81

„Dieselkraftstoff leidet heutzutage nicht nur unter Bakterieninfektionen, auch das Alter hinterlässt im wahrsten Sinne des Wortes Spuren – im Tank. Michael Herrmann stellt Mittel vor, mit denen dem Kraftstoff geholfen werden kann.“


Pohlmann, Marco – Die häufigsten Filter-Irrtümer

Autor: Marco Pohlmann, Trainer Leitungstechnik, Hydrauliköle an der IHA
Quelle: Fluid 03/2016, S. 54-55

„Bei der Wahl des Filters lohnt es sich, nicht nur auf die Filterfeinheit zu achten, sondern auch zwischen absoluter und nominaler Filterfeinheit zu unterscheiden. Denn diese Werte liefern Aussagen zur Leistungsfähigkeit des Filters.“


Winkler, Helmut – Teure Maschinenschäden vermeiden

Autor: Winkler, Helmut, Technik & Marketing www.tmm-muenchen.de
Quelle: Technische Rundschau 12/2012

„Ölverunreinigungen verursachen 80 Prozent der Hydraulikausfälle: Hydrauliköle sind nicht frei von Wasser und Luft. Um teure und unnötige Maschinenschäden zu verhindern, sollten zulässige Grenzwerte definiert sein. TR-Spezialist Helmut Winkler gibt wertvolle Tipps, wie solche Werte zu definieren und zu überwachen sind. Zudem wirft er einen Blick auf besondere Gefährdungspotenziale und deren Vermeidung.“


Laas, Heinrich – Gegen Wasser vorbeugen

Autor: Heinrich Laas, Geschäftsführer GIEBEL FilTec GmbH
Quelle: Fluid Markt 2013, S. 118-119

„Von Flugsimulatoren bis hin zu Bohranlagen – die Anforderungen an einen zuverlässigen Einsatz von hydraulischen Systemen steigen stetig. Gleichzeitig gefährden ungeplante Ausfälle und hohe Instandhaltungskosten die Produktivität eines Unternehmens. Dabei sind Verunreinigungen der Druckflüssigkeiten die häufigste Ursache für Schäden. Durch den Einsatz von Adsorbern kann dem präventiv entgegengewirkt werden.“


Laas, Heinrich – Schäden und Ausfälle vermeiden

Autor: Heinrich Laas, Geschäftsführer GIEBEL FilTec GmbH
Quelle: O+P 9/2012, S. 2-3

„Um Hydraulikflüssigkeiten vor Kontamination mit Luftfeuchtigkeit zu schützen, werden Belüftungstrockner eingesetzt. Doch ist für eine effiziente Luftentfeuchtung die richtige Auslegung, sowie Auswahl der
Adsorbentien entscheidend. Durch die Berücksichtigung wichtiger
Einflussfaktoren erreichen GIEBEL Adsorber® eine bessere Wasserabscheideleistung und damit längere Standzeiten.“


Giebel, Jochen – Schutz vor Wasser und Staub

Autor: Jochen Giebel, Inhaber Giebel Filtertechnik
Quelle: www.instandhaltung.de vom 03.02.2010

„Wasser ist, neben den Schmutzpartikeln, der heimliche Verursacher von kostenintensiven Störungen in Hydraulikaggregaten, Getrieben und Ölumlaufschmierungen. Durch vorbeugende Instandhaltung werden längere Standzeiten erreicht.“


Schulze, Rudolf M. H. – Wenn Mineralöl nicht mehr reicht

Autor: Rudol M. H. Schulze, ACT-Europa-Vertretung
Quelle: Fluid 3/2008, S. 36-37

„Für Einsätze in extrem belasteten Hydraulikanlagen und Hydrostaten entstanden in den USA umweltverträgliche, wasserfreie, synthetische Hydrauliköle. „Fluid“ recherchierte beim Europa-Repräsentatnten des US-Unternehmens ACT zum Einsatz der HFDU-Fluide unter heißen Umgebungsbedingungen.“


Bio verlängert Ölwechsel-Intervalle um Fünffaches

Autor: NN
Quelle: Produktion Nr. 32, 2002

„Pleiten, Pech und Pannen mit Rapsöl sind längst passé: Das meinten zumindestens die rund 50 Teilnehmer eines Bioschmierstoff-Workshops, bei dem Anwender des Stahlwasserbaus und der Binnenschifffahrt über aktuelle Erfahrungen berichteten.“


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

56 − = 46